Aller grünen Dinge sind drei

Die „Grüne Baustelle“ geht in die dritte Runde. Ziel ist es, Arbeiten im öffentlichen Raum möglichst umwelt- und anwohnerfreundlich umzusetzen. Das heißt konkret: Weniger CO₂, weniger Lärm.

Im Auftrag von euNetworks und der GLH – Auftragsgesellschaft für Telekommunikation mbH wird seit dem 24. November 2025 bis voraussichtlich 12. Februar 2026 auf rund 700 Metern zwischen Helene-Wessel-Bogen,

Stadtpark und Kollwitzstraße gearbeitet. Verlegt werden Kabelschutzrohre für moderne Glasfaserleitungen.

Zum Einsatz kommen elektrische Baumaschinen und Fahrzeuge, die Abgase und Lärm deutlich reduzieren.

Wo E-Technik noch nicht möglich ist, wird HVO100-Diesel genutzt, der den CO₂-Ausstoß im Vergleich zu herkömmlichem Diesel erheblich senkt.

Besonders aufregend: Für diese Baustelle kam unser eigener E-Bagger (EZ26e) zum Einsatz.

Die gemieteten Baumaschinen kamen auch bei diesem Projekt wieder von der Wacker Neuson Group.

Durch diese partnerschaftliche Unterstützung ist es möglich, innovative und emissionsarme Technologien unter realen Baustellenbedingungen einzusetzen und weiterzuentwickeln.

Durch die dritte „Grüne Baustelle“ werden voraussichtlich knapp 8 Tonnen CO₂ eingespart – ein starkes Beispiel dafür, wie Tiefbau und Umweltschutz erfolgreich zusammenwirken.

Zwei Männer stehen vor einem E-Bagger. Einer trägt eine Nibler-Jacke, der andere eine von Wacker Neuson. E-Bagger EZ26e im Einsatz auf der Grünen Baustelle
Polier Thomas Baumgart mit Wacker Neuson-Vertreter Martin Trumm vor unserem neuen E-Bagger EZ26e